Archiv für März 2010

unglücklich - glücklich

Montag, 22. März 2010

Was unterscheidet unglückliche (sprich: unzufriedene) von glücklichen Menschen?
Darüber haben sich schon Wissenschaftler die Köpfe zerbrochen. Aber das hilft dem “Normal-Mensch” in Situationen, die mit Glück oder Unglück überschrieben werden, nicht weiter.
Der Glückspegel eines Menschen hängt mit Sicherheit nicht von äußeren Umständen wie Geld, Job oder Erfolg ab. Glückliche Menschen haben ein hohes Selbstwertgefühl, sind aktiv und ausgeglichen. Und weil sie gut drauf sind, finden sie ihr Leben sinnvoll und erfüllt. Sie können sich an kleinen Dingen freuen. Eine blühende Blume, ein nettes Kompliment, ein schöner Film – das alles versetzt sie in eine gute Stimmung (Hochstimmung). Und sie unterscheiden sich ganz besonders in einem Punkt von Anderen: Sie haben keine allzu hohen Erwartungen - vor allem an andere Menschen. „Glück fühlt man immer dann, wenn die Realität die Erwartungen übertrifft. Sind die aber zu hoch, wird man unweigerlich enttäuscht und ist unglücklich“. Und viele dieser kleinen täglichen Enttäuschungen summieren sich zu einem Grundgefühl des Unglücklichseins.

“Überbrückungsgedanken” © Christine Lindner

HTW Dresden

Freitag, 05. März 2010

Projekt “Die gestickte Welt”

Prof. Dr. Irina Hundt
HTW Dresden
Friedrich-List-Platz 1
01069 Dresden

Sticken hat in vielen Kulturen eine lange Tradition. Auch heute noch beschäftigen sich Menschen auf der ganzen Welt damit, entweder als Hobby oder um sich mit Stickereien ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Im Jahr 2010 wird eine Ausstellung im Kulturhistorischen Museum in Merseburg (dem andere folgen werden) einen Querschnitt von historischen Stickmustern zeigen. Außerdem soll in dieser Ausstellung gezeigt werden, wie heute in den verschiedensten Gegenden Deutschlands und der Welt gestickt wird. Damit erfolgt eine Bestandsaufnahme von heutigen Techniken, Materialien, Mustern und Anwendungen der Stickerei.

An dem Wettbewerb “Die gestickte Welt” kann sich jeder, der Freude am Sticken hat, mit maximal drei Einzelstücken beteiligen.
Die Größe ist nicht vorgeschrieben. Jedes Stickteil muss aber bereits einen befestigten Rand haben und mit Namen, Alter und Ort versehen sein.

Objekte die größer als 25 x 35 cm ausfallen, sollen auf der Rückseite bereits über eine Aufhängung verfügen, z.B. einen Tunnelzug.
Eingesendet werden können auch Gemeinschaftsarbeiten.

Die Stickereien werden unter Angabe des Namens und beigefügten Erläuterungen in einem Online-Katalog zusammengestellt. Die für die jeweiligen Ausstellungen ausgewählten Exponate werden im Ausstellungskatalog veröffentlicht. Die besten Arbeiten erhalten einen Preis.

Mit der Einsendung der Stickarbeit, erklären sich die Teilnehmer damit einverstanden, dass die Arbeiten öffentlich gezeigt werden und in den Fundus eines Museums übergehen bzw. von der Grabau-Stiftung für andere gemeinnützige Projekte im Rahmen der Völkerverständigung genutzt werden dürfen.

Einsendeschluss ist der 30. März 2010.

Ausschreibungsunterlagen Chinoise Motive

Bilder der chinoisen Motive:

Bild 1

Bild 2 und Bild 3

Bild 4

Weitere Informationen über hundt@wiwi.htw-dresden.de